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 Moro - Der Große Böse Wolf oder auch nicht

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Moro

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Ort : Ich lebte in einem Wald bis sich mein leben änderte...

BeitragThema: Moro - Der Große Böse Wolf oder auch nicht   So März 02, 2014 1:18 pm

Fremde/r
Ich suche nach einem Ort
an dem ich nicht nur ...
Der Böse Wolf bin...
An dem ich so sein darf
Wie ich es will

Doch bis dahin bin ich wohl der Große böse Wolf~
hintergangen von Rotkäppchen verlassen von der Familie

Allgemein

Vorname:
Moro - Ist bei den Menschen aus eionem anderen märchen als der Große Böse Wolf bekannt

Nachname:
Unbekannt

Alter:
Er ist 21 Jahre alt.

Geschlecht:
Männlich

Herkunft:
Seine Herkunft ist unbekannt, Er kommt allerdings aus Rotkäppchens Geschichte.

Inventar:
-Eine Kette
-Einen Dolch

Aussehen

Bild:
Aussehen:
 

Größe:
Moro ist 178 cm groß.

Gewicht:
68 kg ist der Böse Wolf schwer.

Besonderes:
Moro ist der Böse Wolf aus Rotkäppchen daher besitzt er Wolfs Ohren und Schweif. Man könnte ihm Glatt mit einem Wunderland Bewohner verwechseln. Er hat Sonderbar Schone Lila Augen und seine Pupillen gleichen denen eines Wolfes. Narben hat er nur eine, die beschaffte ihm die Großmutter des Rotkäppchens mit einer Schusswaffe.

Erscheinungsbild:
Moros Erscheinungsbild ist recht passend, er ist recht groß und scheint auf den ersten Blick gefährlich zu sein. Er hat Schwarz graues Haar und Wolfs Ohren wie auch Schweif in dieser Farbe. Seine Lilanen Wolfsaugen leuchten im Dunkeln und er trägt meist einen Zopf. Ab und zu hat er eine Wolfsmaske Auf die von Jahrtausend in seiner Familie weitergegeben wurde.  Meistens trägt er Dazu dann einen Pullover und eine Jeans in schwarzgrau tönen. Aber hauptsächlich trägt er einen schwarzen Kimono und hat sein grauschwarzes Haar zu einem Zopf gebunden. Meistens schaut er etwas traurig drein doch das hat ja schon etwas was ihn noch attraktiver macht, Lächeln tut der Junge Mann nur wenn er es für jemand besonderen macht, für Leute die er mag. Am liebsten trägt er aber immer noch den Schwarzen Kimono.


Charakter

Charakter:
Moro hat einen sehr seltsamen Charakter für den Bösen Wolf, er hat meistens eher angst wenn er unterwegs ist. Generell ist er ein sehr scheuer und zurückgezogener Junger Mann. Auch wenn er so tut als wäre er der Böse er schafft es nicht da er sich immer irgendwo verstecken muss. Er kann keiner Fliege etwas zu leide tun sagen wir er kann eigentlich niemandem etwas antun. der Dolch ist nur da um Beeren von Gestrüppen zu schneiden. Er öffnet sein Herz nur ganz selten anderen und zeigt auch selten seine Gefühle. Er versucht seine Ängste zu verstecken.

Stärken:
-Sehr freundlich und auch Tierlieb
-Er hat einen sehr guten Hörsinn
-Eine sehr gute Nase
-Hohe Ausdauer
-er hört einem gut zu
-Sieht bei Nacht besser als am Tag
-Er ist sehr schlau

Schwächen:
-Er ist zu Ängstlich
-Er ist nicht besonders Schnell
-Ist verschlossen und weißt oft Hilfe ab
-Rennt eher weg als zu Kämpfen
-Hat nicht sonderlich viele Kampferfahrungen
-Erstarrt bei Gewitter
-Nicht sehr gut im Kampf
-Farbenblind
-schlechter Orientierungssinn

Vorlieben:
-Er mag den Mond
-Sicherheit
-Tiere
-Kekse
-Regen

Abneigungen:
-Gewalt
-Lärm
-Gewitter
-Waffen

Ängste:
Moro fürchtet sich eigentlich vor allem, zum Anfang hin hat er sogar angst vor seinem Gegenüber. Aber am meisten fürchtet er sich vor Gewitter.

Wünsche:
Er wünscht sich einen Ort zu finden wo er er Selbst sein Kann, Wo man ihn mag so wie er ist. Wo er jemanden findet der ihn beschützt.

Beziehung:
Single


Waffe:
Einen Dolch den er eigentlich nicht gerne verwendet

Kampfstil:
Seine Taktik ist eigentlich ganz simple, bemerkt er das der Gegner wirklich Kämpfen Will läuft er meistens los um zu flüchten. Ganz selten kommt es vor das er seinen Dolch zieht und sich dem Gegner entgegen stellt. Er behält ihm Gut im Auge und Horcht auf jeden Kleinen schritt. Achtsam folgt er der taktig des Gegners und weicht ihm so gut es geht aus. Ab und zu wenn der Gegner ihn angreift greift er ebenfalls an. Dies geschieht wenn er in einer Sackgasse steckt, oder er nunmal in die Enge getrieben wird. Das könnte bei seinem orientierungssinn sogar an orten vorkommen die er kennt.

Pairingswunsch:
Höhöhö Ich ziehe ja Männlein vor aber muss nicht unbedingt sein XD

Story:

Die Wahre Geschichte Des Rotkäppchens:


Es war einmal ein Hübsches Blondes Mädchen welches jedermann Liebte, Sie war wunderschön und hatte eine Art an sich die man als Liebenswürdig bezeichnen würde. Doch die Wirklichkeit war finster, Niemand wusste das sie der Böse in dieser Geschichte war, Eines Tages traf sie auf einen Jungen Wolf, Sie war grade dabei etwas zu ihrem Großmütterchen zu bringen, Dinge um einen Gifttrank zu mixen. Der Wolf schaute sie an und legte den Kopf schief, Ehrlich gesagt hatte er sich verlaufen. also fragte er nach dem weg und sie nannte, Sie Wünschte ihm nicht so wie er ihr einen schönen guten tag, Ging danach einfach weiter und aus Neugier folgte der Junge Wolf dem Mädchen mit der Roten Haube auf dem Kopf.

Er fragte sich was in dem Korb sei und stellte sich ihr erneut in den Weg. "Schönen Guten Tag Rothäubchen... was haben sie in dem Korb?" Fragte er und schnupperte in der Luft .. es roch seltsam. "Dies, Herr Wolf sind Kuchen und wein für mein Liebes Großmütterchen welches Haust hier im walde" In dem Moment kam Rotkäppchen eine Idee sie könne ihn benutzen um ihn als den Bösen Schufft da stehen zu lassen falls mal Jemand hinter die Schliche der Alten Hexe und ihrem Enkelkindchen kam, So einem seltsamen Wolf schenkte man Selten vertreuen und niemand würde Rotkäppchen nicht glauben. Also Fing sie an sich mit ihm Anzufreunden. Sie verbrachte Lange zeit mit ihm sodass er sich in sie verliebte, In ihre art mit ihm umzugehen er fühlte sich wohl uin ihrer nähe und sie hatte sein Ganzes vertrauen gewonnen. Das dies alles nur eine lüge war, war dem Wolf nicht bewusst und er tappte in ihre Falle. Als er Bemerkte welch eine böse frau ihre Großmutter war, Stellte der verliebte Wolf die Großmutter zur frage und redete mit ihr. er hoffte damit das Kleine rotkäppchen zu schützen, er wollte klar stellen das Rotkäppchen in sicherheit war. Die Großmutter des Mädchens war außer sich vor wut und erzählte es dem Rotkäppchen. Das rotkäppchen wusste nun war es Zeit ihn zu hintergehen, dies viel ihr zwar ein kleibnen wenig schwer aber sie Liebte ihre Großmutter über alles. Sie wusste er würde wollen das sie nicht mehr zur großmutter ginge da sie nicht die war für die sie sich ausgab. Zusammen schmiedeten sie Schmiedeten einen Plan.

Der Wolf solle der Böse sein und der Jäger solle ihn Jagen dies geschah auch nach einer Großen Lügen Geschichte.
Das Rotkäppchen traf sich mit dem Wolf, die großmutter habe den Jäger zu ihrem Haus bestellt. "Moro~ komm wir werden gegen meine großmutter Kämpfen ... aber das musst du machen ich... ich habe angst" Auch wenn er diese art nicht von ihr kannte viel er darauf hinein. Er ging zu dem Haus der Großmutter und zitterte wie Esbenlaub. Der Jäger der nur gehört habe ein böser Wolf wolle Rotkäppchens Großmutter fressen sah ihn und Zielte mit seiner Waffe auf ihn.Der verängstigte Wolf Rannte los, rannte um sein Leben als er von dem Jäger angeschossen Wurde viel er in ein Loch. In das Loch zum Wunderland.

Warum sie es tat fragt ihr euch? Es gibt Menschen die Nutzen andere wesen als Sündenbock und eigentlich sind sie die Bösen. Sie suchte eine Quelle ihre Böse Großmutter zu schützen und da kam ein Wolf grade recht.


doch Rotkäppchen erzählte sie so:
Es war einmal ein kleines süsses Mädchen, das hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Grossmutter, die wusste gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Samt, und weil ihm das so wohl stand, und es nichts anders mehr tragen wollte, hiess es nur das Rotkäppchen. Eines Tages sprach seine Mutter zu ihm: "Komm, Rotkäppchen, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Grossmutter hinaus; sie ist krank und schwach und wird sich daran laben. Mach dich auf, bevor es heiss wird, und wenn du hinauskommst, so geh hübsch sittsam und lauf nicht vom Wege ab, sonst fällst du und zerbrichst das Glas, und die Grossmutter hat nichts. Und wenn du in ihre Stube kommst, so vergiss nicht guten Morgen zu sagen und guck nicht erst in allen Ecken herum!"

"Ich will schon alles richtig machen," sagte Rotkäppchen zur Mutter, und gab ihr die Hand darauf. Die Grossmutter aber wohnte draussen im Wald, eine halbe Stunde vom Dorf. Wie nun Rotkäppchen in den Wald kam, begegnete ihm der Wolf. Rotkäppchen aber wusste nicht, was das für ein böses Tier war, und fürchtete sich nicht vor ihm. "Guten Tag, Rotkäppchen!" sprach er. "Schönen Dank, Wolf!" - "Wo hinaus so früh, Rotkäppchen?" - "Zur Grossmutter." - "Was trägst du unter der Schürze?" - "Kuchen und Wein. Gestern haben wir gebacken, da soll sich die kranke und schwache Grossmutter etwas zugut tun und sich damit stärken." - "Rotkäppchen, wo wohnt deine Grossmutter?" - "Noch eine gute Viertelstunde weiter im Wald, unter den drei grossen Eichbäumen, da steht ihr Haus, unten sind die Nusshecken, das wirst du ja wissen," sagte Rotkäppchen. Der Wolf dachte bei sich: Das junge, zarte Ding, das ist ein fetter Bissen, der wird noch besser schmecken als die Alte. Du musst es listig anfangen, damit du beide schnappst. Da ging er ein Weilchen neben Rotkäppchen her, dann sprach er: "Rotkäppchen, sieh einmal die schönen Blumen, die ringsumher stehen. Warum guckst du dich nicht um? Ich glaube, du hörst gar nicht, wie die Vöglein so lieblich singen? Du gehst ja für dich hin, als wenn du zur Schule gingst, und ist so lustig haussen in dem Wald."

Rotkäppchen schlug die Augen auf, und als es sah, wie die Sonnenstrahlen durch die Bäume hin und her tanzten und alles voll schöner Blumen stand, dachte es: Wenn ich der Grossmutter einen frischen Strauss mitbringe, der wird ihr auch Freude machen; es ist so früh am Tag, dass ich doch zu rechter Zeit ankomme, lief vom Wege ab in den Wald hinein und suchte Blumen. Und wenn es eine gebrochen hatte, meinte es, weiter hinaus stände eine schönere, und lief danach und geriet immer tiefer in den Wald hinein. Der Wolf aber ging geradewegs nach dem Haus der Grossmutter und klopfte an die Türe. "Wer ist draussen?" - "Rotkäppchen, das bringt Kuchen und Wein, mach auf!" - "Drück nur auf die Klinke!" rief die Grossmutter, "ich bin zu schwach und kann nicht aufstehen." Der Wolf drückte auf die Klinke, die Türe sprang auf und er ging, ohne ein Wort zu sprechen, gerade zum Bett der Grossmutter und verschluckte sie. Dann tat er ihre Kleider an, setzte ihre Haube auf, legte sich in ihr Bett und zog die Vorhänge vor.

Rotkäppchen aber, war nach den Blumen herumgelaufen, und als es so viel zusammen hatte, dass es keine mehr tragen konnte, fiel ihm die Grossmutter wieder ein, und es machte sich auf den Weg zu ihr. Es wunderte sich, dass die Tür aufstand, und wie es in die Stube trat, so kam es ihm so seltsam darin vor, dass es dachte: Ei, du mein Gott, wie ängstlich wird mir's heute zumut, und bin sonst so gerne bei der Grossmutter! Es rief: "Guten Morgen," bekam aber keine Antwort. Darauf ging es zum Bett und zog die Vorhänge zurück. Da lag die Grossmutter und hatte die Haube tief ins Gesicht gesetzt und sah so wunderlich aus. "Ei, Grossmutter, was hast du für grosse Ohren!" - "Dass ich dich besser hören kann!" - "Ei, Grossmutter, was hast du für grosse Augen!" - "Dass ich dich besser sehen kann!" - "Ei, Grossmutter, was hast du für grosse Hände!" - "Dass ich dich besser packen kann!" - "Aber, Grossmutter, was hast du für ein entsetzlich grosses Maul!" - "Dass ich dich besser fressen kann!" Kaum hatte der Wolf das gesagt, so tat er einen Satz aus dem Bette und verschlang das arme Rotkäppchen.

Wie der Wolf seinen Appetit gestillt hatte, legte er sich wieder ins Bett, schlief ein und fing an, überlaut zu schnarchen. Der Jäger ging eben an dem Haus vorbei und dachte: Wie die alte Frau schnarcht! Du musst doch sehen, ob ihr etwas fehlt. Da trat er in die Stube, und wie er vor das Bette kam, so sah er, dass der Wolf darin lag. "Finde ich dich hier, du alter Sünder," sagte er, "ich habe dich lange gesucht." Nun wollte er seine Büchse anlegen, da fiel ihm ein, der Wolf könnte die Grossmutter gefressen haben und sie wäre noch zu retten, schoss nicht, sondern nahm eine Schere und fing an, dem schlafenden Wolf den Bauch aufzuschneiden. Wie er ein paar Schnitte getan hatte, da sah er das rote Käppchen leuchten, und noch ein paar Schnitte, da sprang das Mädchen heraus und rief: "Ach, wie war ich erschrocken, wie war's so dunkel in dem Wolf seinem Leib!" Und dann kam die alte Grossmutter auch noch lebendig heraus und konnte kaum atmen. Rotkäppchen aber holte geschwind grosse Steine, damit füllten sie dem Wolf den Leib, und wie er aufwachte, wollte er fortspringen, aber die Steine waren so schwer, dass er gleich niedersank und sich totfiel.

Da waren alle drei vergnügt. Der Jäger zog dem Wolf den Pelz ab und ging damit heim, die Grossmutter ass den Kuchen und trank den Wein, den Rotkäppchen gebracht hatte, und erholte sich wieder; Rotkäppchen aber dachte: Du willst dein Lebtag nicht wieder allein vom Wege ab in den Wald laufen, wenn dir's die Mutter verboten hat.


Es wird auch erzählt, dass einmal, als Rotkäppchen der alten Grossmutter wieder Gebackenes brachte, ein anderer Wolf es angesprochen und vom Wege habe ableiten wollen. Rotkäppchen aber hütete sich und ging geradefort seines Wegs und sagte der Grossmutter, dass es dem Wolf begegnet wäre, der ihm guten Tag gewünscht, aber so bös aus den Augen geguckt hätte: "Wenn's nicht auf offener Strasse gewesen wäre, er hätte mich gefressen." - "Komm," sagte die Grossmutter, "wir wollen die Türe verschliessen, dass er nicht hereinkann." Bald danach klopfte der Wolf an und rief: "Mach auf, Grossmutter, ich bin das Rotkäppchen, ich bring dir Gebackenes." Sie schwiegen aber und machten die Türe nicht auf. Da schlich der Graukopf etlichemal um das Haus, sprang endlich aufs Dach und wollte warten, bis Rotkäppchen abends nach Hause ginge, dann wollte er ihm nachschleichen und wollt's in der Dunkelheit fressen. Aber die Grossmutter merkte, was er im Sinne hatte. Nun stand vor dem Haus ein grosser Steintrog, Da sprach sie zu dem Kind: "Nimm den Eimer, Rotkäppchen, gestern hab ich Würste gekocht, da trag das Wasser, worin sie gekocht sind, in den Trog!" Rotkäppchen trug so lange, bis der grosse, grosse Trog ganz voll war. Da stieg der Geruch von den Würsten dem Wolf in die Nase. Er schnupperte und guckte hinab, endlich machte er den Hals so lang, dass er sich nicht mehr halten konnte, und anfing zu rutschen; so rutschte er vom Dach herab, gerade in den grossen Trog hinein und ertrank. Rotkäppchen aber ging fröhlich nach Haus, und von nun an tat ihm niemand mehr etwas zuleide.


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Bild1: keine Ahnung
Bild zwei: Böser Wolf aus Red Hood mehr weiß ich net

Multicharakter
Nop


Zuletzt von Moro am So März 02, 2014 6:31 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Moro - Der Große Böse Wolf oder auch nicht   So März 02, 2014 5:33 pm

Also dann fangen wir mal an owo:

Nur so aus Neugierde...was hat das o.o:
Die ehre der große Böse Wolf zu sein liegt in seiner Familie. schrieb:
Mit dem Alter zu tun ._.

Beim Erscheinungsbild, hätte ich noch seine Lieblingskleidung...~

Waaarum mag dein moro keine Affen owo xD

Kampstil: Wann genau stellt er sich seine Gegner und warum o.o?

Zur Story: Warum sollte ein dahergelaufenes Mädchen jemand böse darstellen o.O Erklär mir das...niemand mach tsowas ._. Bitte genauere Hintergründe o.o

Sow das war's meineserseits ^^
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BeitragThema: Re: Moro - Der Große Böse Wolf oder auch nicht   So März 02, 2014 6:01 pm

Ich würde da bitte mehr verlangen....mind 4 Zeilen o.o...also bei Punkt 4, 5 ,6 und wenn du willst 3 ._.

Danach geb ich dir auch mein Angenommen ^^
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BeitragThema: Re: Moro - Der Große Böse Wolf oder auch nicht   So März 02, 2014 6:36 pm

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BeitragThema: Re: Moro - Der Große Böse Wolf oder auch nicht   So März 02, 2014 7:16 pm


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